Paartherapie Praxis Münster
Judith Kleiner                         seit 2007
Dorothea-Petersmann-Weg 54; 48147 Münster
Judith.Kleiner@t-online.de

Bedürfnisse motivieren unser Denken, Handeln und Fühlen

        Psychotherapie Praxis für 

        Einzeltherapie,
        Paartherapie,
        Paarberatung


              Judith Kleiner                                                                                         Heilpraktikerin Psychotherapie 

                                            - Transaktionsanalyse - 
                                                                    Mitglied DGTA und EATA 

                                                                    (Deutsche- und Europäische-                                                                                                                     Gesellschaft für Transaktionsanalyse)


   
                                                                       Entscheidungshilfe 

                                                        Konfliktlösung           Kommunikationsvermittlung

      

  

 Paartherapie 

 Einzeltherapie 

 Transaktionsanalyse       

Psychotherapie ist die gezielte professionelle Behandlung von psychischen und psychisch bedingten körperlichen Störungen mit psychologischen Mitteln auf einer Beziehungsebene. 

Wesentliche Ziele sind:

-  Förderung von Heilung

-  Förderung von Selbstheilungskompetenz und Autonomie

-  Bewältigung von Lebenskrisen

-  Lösung von Partnerschafts-Konflikten und Familienfragen

-  Beziehung und Bindung zu sich selbst und zum Anderen leben

     

 

Die ausführliche  Krankheitsgeschichte  (Anamnese) und die folgende Diagnose sind fundamentale Grundlage für den darauf ab-gestimmten Behandlungsplan, den wir gemeinsam abstimmen.

    

Von der ersten Stunde des Kennenlernens an,

können Sie sich empathisch begleitet fühlen.

Die Diagnostik erhebe ich über mehrere Gesprächs-Sitzungen Prozess-begleitend.   

Mich interessieren Ihre Stärken und Vorlieben ebenso wie das,

was Sie als störend, schwierig  oder  veränderungswürdig empfinden.

Psychotherapie ist eine gemeinsame,

lösungs- und ressourcenorientierte Arbeit.

    

Die theoretischen Grundlagen der Transaktionsanalyse fließen

Ihren Wünschen entsprechend in die gemeinsame Arbeit ein. -          So entwickeln Sie Fertigkeiten,

die Ihnen im Alltag hilfreich zur Verfügung stehen.

   

Komplexe Beziehungsmuster, innere Konflikte und Stress-Situationen, lassen sich  anhand von recht "einfachen" TA-Modellen erklären und werden für Sie kognitiv nachvollziehbar. Das kann auch dazu beitragen, sich selbst besser verstehen zu können.      

Das fördert ebenfalls Vertrauen für die anschließende integrative emotionale Arbeit.

 

Ein ausdrückliches Ziel der gemeinsamen Arbeit ist -

die Förderung Ihrer Autonomie, also Selbstbestimmtheit.


   

 

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Zitat der DGTA zur Heilung:

 

    
"Heilung, Selbstheilungskompetenz und Autonomie"

 

  

Die Transaktionsanalyse ist ihrem Herkommen nach ein psycho-therapeutisches Verfahren, dass der humanistischen und analytischen Therapie-Richtung zugeordnet werden kann.

 

Das drückt sich besonders in ihrem Menschenbild,

ihrer Sprache und ihrer Wertschätzung der Intuition aus.

 

      

 

Humanistisches Menschenbild

 

Die TA geht von einem humanistischen Menschenbild aus.

 

Das besagt,

dass Menschen ihrem Wesen nach „o.k.“ sind

und

dass sie erlebende und denkende Wesen sind,

die sich im Rahmen ihrer Alternativen entscheiden können.


Letztlich bedeutet das,

dass der Mensch in seinem Kern eine spirituelle Dimension hat.

  

Die TA hat sich von Beginn an um eine einfache Sprache bemüht.

Denn, die üblichen fremdwörterreichen Fachsprachen, haben oft den Sinn, einen Nimbus der Exklusivität zu schaffen;

sie dienen keineswegs nur der Präzisierung von Begriffen.

 

Da Psychologie entscheidend das Bild des Menschen von sich selbst beeinflusst, haben wir die Verpflichtung,

so klar und allgemein verständlich wie nur möglich die,

von uns gefundenen psychischen Strukturen zu schildern.

  

Die einfache Sprache der TA ist kein Zeichen ihrer schlichten Struktur, sondern das jahrzehntelanges Bemühen,

psychische Prozesse und komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen.

  

Der Mensch orientiert sich nur z. T. über rational diskursive Strukturen, größtenteils orientiert er sich über intuitive, empathische Prozesse.  

Dies gilt für praktisch alle emotionalen und existentiellen Vorgänge.  

Ein nur rationales Verstehen psychischer Prozesse lässt diese Vorgänge verflachen und führt oft zu einem Sinnesverlust.     


Die Begriffe der TA selbst sind intuitiv gefundene Begriffe und

besitzen oft eine größere Tiefe, als es zunächst scheint. 

Sie erschließen sich erst im Laufe der Zeit.

Andererseits entsprechen sie durchaus den empirisch gefundenen

Zusammenhängen in der Psychologie.

    

Die TA ist kognitiv.

Das bedeutet, dass sie psychische Strukturen auf ihre inhaltliche Bedeutungen und implizierten Überzeugungen hin untersucht.

 

    

Die TA geht von der zentralen Bedeutung des Bindungsbedürfnisses

für das Motivations-System des Menschen aus.

 

Konflikte entstehen besonders aus nicht bewältigten Bindungs-Problemen.

 

      

 Autonomie

 

  

Die TA stellt, die sich selbst entscheidende und organisierende Psyche

in den Mittelpunkt ihres therapeutischen Ansatzes.

 

  

Therapie dient dazu, dem Menschen zu helfen, sich seiner Autonomie

wieder bewusst zu werden.

Diese Betonung der Selbstheilungskompetenz entspricht besser

der Nichtlinearität komplexer Systeme als die Vorstellung,

dass der Therapeut als „Macher“ auftritt.

Der praktische psychotherapeutische Ansatz umfasst fast alle Bereiche der Psychotherapie in der Behandlung psychischer Störungen verschiedener Schweregrade.

Es existieren Erfahrungen und Konzepte zur Behandlung eines breiten Störungs-Spektrums.

 

   

 Emotionale Entwicklung

 

 

Bei der Anleitung zu Selbsterfahrung und Persönlichkeitsreifung

steht die Bewusstwerdung der Einschränkungen durch blockierende Skriptbotschaften, von emotionalen Fehlhaltungen, verdeckten Lebenszielen und lösungsfeindlichen Verhaltensweisen im Vorder-grund.

 

 

Entsprechend ist persönliche Selbsterfahrung auch ein notwendiger und elementarer Teil der Therapeuten-Ausbildung.

 

 

Der systemische Aspekt der Transaktionsanalyse,

in ihrer "Kommunikations- und Spieletheorie",

macht sie besonders geeignet zur Beratung und Behandlung von Paaren und Familien.

Oft macht erst die bewusste Wahrnehmung der Meta-Struktur dieser Abläufe den Wechsel zu einem konstruktiven Verhalten möglich....

 

Zum Verständnis von Heilung in der Transaktionsanalytischen- Psychotherapie:

 

Etymologisch ist der Heilungsbegriff durch ein „Ganz-Werden“

bestimmt und weist auf den Prozess der Wiederherstellung der körperlichen und seelischen Integrität hin.

 

Heilung ist sowohl ein Prozess,  als auch das Ergebnis desselben.

Es geschieht Heilung von (Krankheit) und auch 

auf etwas hin (Gesundheit).

 

 

Eric Berne, der Begründer der TA, betonte immer wieder,

dass Heilung das oberste Ziel der Psychotherapie sei und

verstand darunter:

 „Skriptheilung“ mit dem Ziel der Skript-Freiheit.

 

 

In diesem Heilungsprozess arbeitet der Patient unter Anleitung

und Nutzung des Beziehungsangebotes des Therapeuten aktiv darauf hin, sich von den einschränkenden und destruktiven Elementen

seines Lebens-Skriptes zu befreien und Autonomie mit den Fähigkeiten zu Bewusstheit, Spontaneität und Intimität zu erreichen und in seinen Lebensvollzügen umzusetzen.

 

 

Eine so gelebte Autonomie befähigt den Menschen im Angesicht der Herausforderungen und Angebote des Lebens, selbiges, ver-antwortlich, freudig, schöpferisch und sinnerfüllt zu gestalten und

für sich und andere lebenswertes daraus zu formen und zu gestalten.

 

 

Heilung geschieht durch Neuanpassung und Re-Integration inner-halb, wie auch im Zusammenwirken, der verschiedenen Zu-stände und Befindlichkeiten des Ichs.

 

 

Dabei werden sowohl Prozesse der Entwirrung von Kind-Ich-Zuständen (Entziffern, Entgiften, Entzerren, Neuorganisation alter Erfahrungen) als auch Prozesse der Stärkung der Hegemonie des Erwachsenen-Ichs angeregt.

 

 

Heilung entsteht auch durch Modifikation, Erweiterung, Ergänzung oder auch Neutralisierung elterlicher Introjekte und der, aus der Vergangenheit stammender Entscheidungen.

 

  

Das TA-Konzept des Bezugsrahmens sieht Heilung als eine bereich-ernde Veränderung der steuernden Struktur einer Persönlichkeit, die Reaktionen verschiedener Ich-Zustände auf Stimuli verknüpft und organisiert.

 

In einem therapeutischen Prozess kann sich dann durch einen fruchtbaren Kontakt zum Therapeuten (Therapeutin) der Bezugs-rahmen erweitern und flexibilisieren und  die Herangehensweise an die Welt, je nach Notwendigkeit, variiert und positiviert werden."

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Themenschwerpunkte:

 

 

- Beziehungsschwierigkeiten  (z B. Nähe und Distanzregulierung)

- abhängige Beziehungen (Co-Abhängigkeit)

- Bindungsangst

- Beziehungswunsch  (bzw. Partnersuche ohne Erfolg)

- wiederkehrende Konflikte ohne Lösung

- Entscheidungsschwierigkeiten

- Kommunikationsprobleme

- Trennungsangst (Verlustangst)

- Trennung und Trennungsverarbeitung

- Trauerverarbeitung

- Stimmungsschwankungen

- gedrückte Stimmung

- innere Leere

- Einsamkeit

- Partnerschaftskonflikte

 

      

 

Behandlungsschwerpunkte:

 

- Krisenintervention

- Beziehungsprobleme

- Esssucht

- Depressionen

- Borderline Störung ( emotional instabile Persönlichkeitsstrukturen)

- Narzisstische Persönlichkeitsstörung


 

Kontakt:
Judith Kleiner

Telefon: 0251 - 235 237

 

Sprechzeiten:

Mo, Di ,Mi,
Do, Fr

09:00 - 20:00

Sa, So

11:00 - 14:00

 

Termine bitte persönlich per Telefon absprechen.


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